
Viele sehen immer nur glanz und glamur In Indien den sie verbinden es mit Bollywood...hier kommt die traurige wahrheit...
Das traurige Leben der Müllkinder!
Unvorstellbar! Ein Leben zwischen Hitze, Gestank, Verwesung . . .
Sheela (11 Jahre) und tausende andere Kinder und ihre Familien in Indien leben auf Mülldeponien. Umgeben von Verwesung, Gestank und vielen tödlichen Gefahren fristen sie dort ihre Leben. Nur, um ein paar Cent zu verdienen.

Die größten Müllhalden Indiens, Rafiqnagar und Sathenagar, beide im Vorort Govandi gelegen, werden täglich von über 5.000 Müllwagen angefahren - mit den Resten der 16-Millionen-Stadt Mumbai (früher Bombay). Verwertbare Rohstoffe zu trennen, ist hier die Sache von Kindern und Frauen. Mit flinken Fingern sammelt die 10-jährige Rashid gemeinsam mit ihrer Mutter von morgens bis abends Aluminiumreste, Glas, Elektronikschrott und Kleidung in bereitgelegte Müllsäcke. Zeit für die Schule bleibt Rashid nicht. Die Kindernothilfe und ihr Partner setzen sich für bessere Lebensbedingungen der Kinder ein und ermöglichen ihnen den Schulbesuch.
Leben auf der Müllhalde
Rashids kleine Geschwister sind auch immer dabei, wenn die Älteren arbeiten. Schließlich lebt die Familie auf Rafiqnagar. Eine harte Arbeit für Rashid, aber sie ist stolz darauf, denn ohne sie und die täglich verdienten 70 Rupien (etwa 1 Euro) könnte ihre Familie nicht überleben. Müll sammelnde Kinder wie Rashid lernen nicht Lesen und Schreiben. Sie können die Schule ganz einfach deshalb nicht besuchen, weil sie tagsüber arbeiten müssen, aber auch, weil sie aufgrund ihrer Kastenzugehörigkeit diskriminiert werden. Das Arbeiten auf der Müllkippe ist extrem gesundheitsschädlich und leider sind Drogensucht, Gewalt, sexueller Mißbrauch und zerrüttete Familienverhältnisse traurige Realität für die Müll sammelnden Kinder in Mumbai


Hier ist mein Banner, gern darfst Du mich verlinken,
sag mir nur Bescheid wenn Du mein Banner auf deiner Seite eingebaut hast ...
ich binde dann selbstverständlich auch eins von Dir ein.