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Was ist HIV

HIV (Humanes Immundefizienz-Virus, Menschliches Immunschwäche-Virus) ist ein Retrovirus, welches wegen seiner Eigenschaft, Zellen abnormal wachsen zu lassen, zuvor als krebsförderndes Virus unter dem Namen "HTLV III" bekannt war. HIV soll angeblich eine der als AIDS diagnostizierten Krankheiten auslösen, die oft zum Tod führen.
Im Gegensatz zu dem was zuvor über dieses Virus bekannt war, soll es unter dem Namen "HIV" befallene, und sogar benachbarte unbefallene Zellen töten.

 

Was ist AIDS

 Die aus dem Englischen stammende Abkürzung "AIDS" (Acquired Immune Deficiency Syndrome) bedeutet auf deutsch "erworbenes Immundefektsyndrom". Hierbei handelt es sich um eine Immunschwäche, die sich in verschiedenen Krankheiten zeigt.
Was 1981 mit zwei so genannten "AIDS-Krankheiten" (Kaposi's Sarcoma und Lungenentzündung/PCP) begann, stieg bis 1993 auf 29 unterschiedliche Krankheitsbilder, die in Zusammenhang mit HIV als "AIDS" diagnostiziert werden.

 

Eigenschaften

  • Retroviren infizieren Zellen und verbreiten sich durch Zellteilung. Zellen werden dadurch nicht getötet, da Retroviren genetische Parasiten sind. Das Töten von Zellen wäre für das Virus Selbstmord.
  • Viren unterscheiden nicht zwischen Mann und Frau, dennoch sind 90% der AIDS-Kranken in den USA und 85% in Europa männlich, und dies, obwohl das HI-Virus auf beide Geschlechter gleichmäßig verteilt ist (50:50), und die angebliche Ansteckungswahrscheinlichkeit bei Frauen 1/3 höher liegt als bei Männern. 50% der HIV-infizierten machen am Ende also 90% der AIDS-Kranken aus.
  • Für Virusinfektionen gibt es keine Risikogruppen (wie z.B. Raucher für Lungenkrebs, Alkoholiker für Leberzirrhose oder Tennisspieler für Tennisarm), sie sind stets in allen Bevölkerungsschichten gleichmäßig verteilt, AIDS findet sich jedoch fast ausschließlich bei Drogenkonsumenten.

Risikogruppen für AIDS in den USA und Europa

  1. Homosexuelle Männer: 62% (näheres dazu  später,

  2. Drogensüchtige: 32% (75% der Konsumenten von harten Drogen sind Männer)

  3. Bluttransfusions-Patienten: 2%

  4. Bluter (die Bluterkrankheit betrifft hauptsächlich Männer): 1%

  5. Tuberkulose-Patienten im fortgeschrittenen Stadium: <1% In keine Risikogruppe eingeteilt: <3%

 

Anmerkung: Die Existenz von Retroviren allgemein ist stark umstritten, da eine Isolation noch nicht gelungen ist und sich die Vermutung ihrer Existenz auf mikroskopische Wahrnehmungen stützt, die auf das Hinzufügen körperfremder Stoffe basieren.
Kein Retrovirus erfüllt Robert Koch's Postulate,
siehe unten.

 

Zusammenhang zwischen HIV und AIDS

Nach einer alten Prognose für die Ansteck- und Todesrate von AIDS, wäre Deutschland bereits im Jahre 1996 vollkommen ausgestorben. Das diese Prognose falsch ist, liegt nicht an der geringeren Tödlichkeit der AIDS-Krankheiten, sondern viel mehr daran, dass das HI-Virus nicht für diese verantwortlich ist.

Wenn HIV die Ursache für AIDS wäre, dann müssten folglich alle AIDS-Kranken HIV in sich tragen. Tatsächlich fehlt das Virus aber bei 10-20% aller AIDS-Fälle, und 95% aller HIV-Infizierten haben kein AIDS.

 

In über 20 Jahren Forschung ist bis heute kein Zusammenhang zwischen HIV und AIDS nachgewiesen.

 

 

Auf Fakten basierende Gründe warum HIV kein AIDS auslöst

  1. HIV (wie alle Viren) ist nach einer Immunisierung durch Antikörper harmlos, paradoxerweise wird HIV in Tests erst durch das Vorhandensein von körpereigenen Antikörpern indirekt nachgewiesen (= vermutet). Wenn die Diagnose "HIV-Positiv" gestellt wird, dann hat eine Immunisierung also bereits stattgefunden. Ist man immun gegen ein Virus, so kann dieses keine Krankheit mehr verursachen. HIV ist somit bei allen, bei denen es "festgestellt" wird, bereits harmlos oder gar neutralisiert.

2.   Nicht HIV tötet infizierte T-(Beschützer-)Zellen sondern "AIDS" selbst, welches angeblich erst durch das Töten der T-Zellen entsteht.

 

3.  HIV infiziert nicht ausreichend T-Zellen um AIDS auszulösen (wenn die Zellen überhaupt sterben würden). Nur 0,001% bis 0,1% der vorhandenen T-Zellen werden durch HIV infiziert. T-Zellen erneuern sich mit einer Rate von 5% pro Tag. HIV infiziert nicht schnell genug um das Immunsystem zu schädigen. Um an einer Krankheit sterben zu können, müsste HIV über 50% der T-Zellen töten (nicht bloß infizieren).

4 . HIV hat kein AIDS verursachendes Gen. Alle Retroviren haben drei Hauptgene (GAG, ENV und POL) und sechs Untergene. 50-100 verschiedene Arten von Retroviren (die sich genetisch alle ähnlich sind) befinden sich in jedem gesunden menschlichen Körper. Retroviren sind simpel, sie benötigen all ihre Gene um sich zu reproduzieren. Kein Retrovirus ist genetisch in der Lage, gezielt bestimmte Krankheiten auszulösen.

  1. Es gibt keine so genannten "langsamen Viren". HIV benötigt angeblich 10-20 Jahre um AIDS auszulösen. Der einzige Weg wie das möglich wäre, wäre HIV "magische Fähigkeiten" wie Reaktivierung, Mutation, Wanderung und Winterschlaf halten zuzusprechen. Die Vorstellung, dass inaktive HI-Viren 20 Jahre später 29 verschiedene Krankheiten verursachen sollen, ist absurd. Alle Viren, inklusive Retroviren, verursachen Symptome innerhalb von Tagen, maximal einem Monat nach der Infektion. Diese Zeitangabe beruht auf die Zeit, die ein Virus benötigt um sich zu vermehren - alles was ein Virus verursachen kann muss in diesen meist 2-3 Wochen geschehen, andernfalls ist nicht das Virus verantwortlich.

  2. HIV ist kein "neues Virus", also kann es auch keine "neue Epidemie" auslösen. HIV existiert seit Jahrhunderten. Wer HIV-positiv ist, bekam das Virus vermutlich schon von seiner Mutter und nicht von schmutzigen Nadeln oder ungeschütztem Sex.

 

  1. Das HI-Virus mit seinen ihm zugeschriebenen Fähigkeiten verfehlt Robert Koch’s (der Vater der Bakteriologie) Voraussetzungen für eine Infektion, die bis heute uneingeschränkt gelten:

  2. Der Organismus (das Virus) muss in allen Fällen von Erkrankungen vorhanden sein.

  • Der Organismus muss in Zucht und isoliert vom Träger gewachsen sein.

  • Der Organismus muss dieselbe Krankheit verursachen, wenn in einen gesunden Träger injiziert.

  • Der Organismus muss wachsend im neuen Träger vorzufinden sein.

  1. 10-20% der AIDS-Patienten sind HIV-negativ, und da, wo ein Virus zu finden ist, tritt es in sehr geringer Verbreitung und gewöhnlich inaktiv auf.

  2. AIDS ist in über 22 Jahren innerhalb seiner ursprünglichen Risikogruppen geblieben. Weder PornodarstellerInnen und Prostituierte, noch Ärzte gehören zu den Risikogruppen, tatsächlich liegt die AIDS-Rate bei medizinischem Personal, welches mit AIDS-Patienten arbeitet und Unfällen ausgesetzt ist, niedriger als bei dem Rest der Bevölkerung.

    AIDS tritt auch ohne HIV-Infektion auf. Auf der anderen Seite bekommen die wenigsten HIV-Infizierten jemals AIDS.
  3.   

 

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